Postoperative Schmerzen

Schmerzen, die im Anschluss an eine Operation auftreten, werden als postoperativ bezeichnet. Sie verursachen nicht nur Leid, sondern wirken sich auch negativ auf den gesamten Erholungsprozess aus. Eine ausgeklügelte Schmerztherapie ist somit wesentlich für die Wiedererlangung der Lebensqualität ... falls die erlittene Verletzung eine Wiedererlangung überhaupt zulässt.

In Österreich, um nur ein Beispiel zu nennen, werden jährlich mehr als 1,2 Millionen Operationen durchgeführt. Aus verlässlichen Quellen ist bekannt, dass ca. 420'000 Patienten nach chirurgischen Eingriffen an starken Schmerzen leiden ... und bei ungefähr 120'000 Personen werden die Schmerzen chronisch!

So blöd es auch klingen mag: Schmerz hat für den Körper eine wichtige und überlebensnotwendige Warn- und Signalfunktion.

Die schmerzauslösenden Substanzen wandeln den Schmerz auslösenden Reiz in elektrische Informationen um, welche in Form von elektrischen Impulsen über die Nervenfasern zum Rückenmark und dann über aufsteigende Nervenbahnen ins Gehirn weitergeleitet werden. Im Gehirn wird die eintreffende Information ausgewertet und als Schmerz wahrgenommen.

In erster Linie werden schmerzleitende Nervenfasern durch äussere Verletzungen oder chirurgische Eingriffe geschädigt. Dadurch entstehen sogenannte Nervenschmerzen (neuropathische Schmerzen), die durch einfache Schmerzmittel leider meist nur schwer behandelt werden können. Abgesehen davon, können die schmerzleitenden Nervenfasern auch durch Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, geschädigt werden.

Durch eine regelmässige Anwendung (insbesondere über Nacht) des BIONIC© Ionizer Tachyonen-Generators können postoperative Schmerzen oft stark reduziert werden.

Wieso wir davon so überzogen sind? Weil a) unser Forscherteam … und b) viele internationale Ärzte dementsprechende Erfahrungen sammeln durften.


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