Krebsschutz, von dem die Medizin nicht spricht

Es gibt bisweilen Entdeckungen, die ihrer Zeit weit voraus sind. Das gilt beispielsweise für eine umfangreiche Arbeit von Professor Dr. E. Küster, der vor und während des Zweiten Weltkrieges Leiter des Hygiene-Institutes der Universität Frankfurt war. Zusammen mit Dr. Karl Dittmar von der Abteilung für Krebsforschung des staatlichen Institutes für experimentelle Therapie, beschäftige er sich jahrelang mit Mitteln zur Behandlung von Tumoren.

Bereits in jenen Jahren wurde die Luftionisation für viele therapeutische Behandlungen eingesetzt und die beiden Forscher fragten sich, ob nicht auch über die elektrische Zelleigenschaft ein Zusammenhang mit der Krebswucherung möglich sein. Diese Untersuchungen sind am 23. Juni 1940 veröffentlicht worden, aber infolge des Weltkrieges unbeachtet geblieben.

Bei dem von unserem Forscherteam in der Schweiz durchgeführten Untersuchungen haben wir ein umfangsreiches Literaturstudium betrieben und sind dabei Mitte der 60er Jahre auf diese Veröffentlichungen gestossen. In der Folge sind die Arbeiten von Küster und Dittmar neu überprüft worden. Es ist festzustellen, dass deren Aussagen -auch nach den heutigen Kriterien der Forschung- nach wie vor grosse Wahrscheinlichkeit für sich haben und als einmalig gelten dürfen.

Die meisten Krebsforschungsinstitute befassen sich vorwiegend mit der Zellveränderung im biochemischen Sinne. Wir haben mit vielen solchen Forschern gesprochen und festgestellt, dass man sich, seit Warburg, heute einig ist, dass sich in der gesunde Zelle ein Sauerstoff-Wachstum vollzieht, während die Krebszelle sich in einem Gärstadium befindet, d.h. durch Kohlensäureatmung und Zerstörung der eigenen Substanz wächst. In gleicher Weise arbeitet auch die Hefe.

Wie bereits berichtet wurde, hat eine gesunde sauerstoffatmende Zelle ein negatives Potential um etwa 70 Millivolt, wogegen eine krebskranke Zelle ein sehr geringes negatives oder fast schon positives Zellmembranpotential aufweist!

Aus ihrem Arbeitsbereich nun berichten Küster und Dittmar über gesicherte therapeutische Erfolge bei der Behandlung von Tumoren mit negativer hochionisierter Luft. Die Ionisierung hatte bei Mäusen und Ratten einen deutlichen Einfluss auf das Wachstum von Impftumoren und auf die Lebensdauer der Tumorträger.

Spontantumore erwiesen sich als beeinflussbar. Besonders ausgeprägt zeigte sich die prophylaktische Wirkung der Ionisierung bei der Entstehung von Sarkomen des subkutanen Bindegewebes durch Benzypren. Benzypren, das als besonders krebserregend gilt, wird häufig bei Versuchen angewandt. Bekanntlich ist dieses Benzypren auch im Zigarettenrauch in nicht unbeträchtlicher Menge vorhanden und man vermutet, dass dieses mit eine der Ursachen des Raucherkrebses ist.

In der Reihe von Versuchen arbeitete die Wissenschaftlergruppe mit verschiedenen Tumoren und Sarkomen und kam eindeutig und stets wieder zu dem gleichen wissenschaftlich untermauerten Resultat. Sie kamen zum Schluss, dass das Verschwinden der Tumore nur eine Folge der Ionisierung sein könne, denn sie hatten bei allen ihren früheren Versuchen nie etwas ähnlich Erstaunliches beobachtet. Die Rückbildung beispielsweise eines Jensen-Sarkoms von der Grösse einer Haselnuss kommt manchmal vor; hat es aber diese Grösse überschritten, so wächst es weiter.

Mit Hilfe der Luftionisierung jedoch war es möglich, bei neun isolierten Tieren, die Tumore von der Grösse eines Taubeneis hatten, diese vom dreissigsten Tag nach der Krebsimpfung an in kurzer Zeit vollständig zurückzubilden. Auch bei Spontantumoren, so stellten sie fest, kann es durch die Ionisierung zur Rückbildung der Tumore kommen, wenn diese nicht zu gross sind, wie sie in Fällen von Mamakarzinomen beobachten konnten. Sonst erkennt man die Wirkung der Ionisierung an einem langsameren Wachstum der Tumore, bzw. einem, Wachstumsstillstand. Deutlich zeigte sich die lebensverlängernde Wirkung an den ionisierten Tieren (gegenüber den Kontrolltieren) sechzig Tage nach dem Beginn der Ionisierung: es lebte noch die Hälfte der behandelten Tiere, während im gleichen Zeitraum sämtlich Kontrolltiere an ihren Tumoren eingegangen waren.

In ihrer Zusammenfassung stellten Professor Küster und Dr. Dittmar fest: "Der Einfluss ionisierter Luft auf Mäuse und Ratten mit Impf- und Spontantumoren wurde untersucht. Es wurde sowohl bei Tieren mit Impftumoren wie bei solchen mit Spontantumoren und mit karzinomatöser Ascites (Bauchwassersucht) eine beträchtliche Verlängerung ihrer Lebenszeit gegenüber nicht behandelten Kontrolltieren erzielt. Das Wachstum der Tumore wurde gehemmt und ihre Angangsziffer nach der Impfung herabgesetzt. Bei einigen Tieren wurden auch grössere Tumore zum Verschwinden gebracht.

Besonders stark war die prophylaktische Wirkung der Ionisierung, denn bei zahlreichen Mäusen wurde das Erscheinen von Sarkomen nach der Injektion von Benzypren durch die Ionisierung verhindert. Therapeutisch käme die Ionisierung zur Nachbehandlung nach Operation bei Krebs zur Vermeidung von Rezidiven (Rückfallen) und als unterstützende Behandlung nach Bestrahlungen in Betracht. Auch prophylaktisch, zur Verhütung von Krebs, könnte die Ionisierung Bedeutung gewinnen.

Wie bereits erwähnt, sind diese Arbeiten und deren bedeutende Ergebnisse infolge der Kriegswirren vergessen worden und verlorengegangen. Möglicherweise waren sie aber auch so einmalig, dass sie gerade wegen ihrer Einmaligkeit in der hauptsächlich im biochemischen Mechanismus verhaftet Krebsforschung keinen Eingang finden konnten.

Es ist primär die Ionisation an der Zelloberfläche, d.h. die elektrische Spannungserhöhung im negativen Potentialbereich, die die Normalisierung der Zelle bewirkt. Die Bestrahlung selbst hat infolge der hohen Strahlungsleistung eine Verbrennung der Zelle zur Folge.

Wann wird wohl die für die Menschheit so wichtige Krebsforschung beginnen, alle, wenn auch noch so neuen und im Augenblick (1971) kaum ins Konzept passenden Aspekte zu berücksichtigen?

Durch eine regelmässige Anwendung des BIONIC© Ionizer Tachyonen-Generators können ...