Aus gutem Grund haben wir den GOLD*CHIP, der im Sommer 1997 vom BIOTAC-Team Norbert Kindl und Marco-Raffaello Dozio entwickelt wurde, im BIONIC© Ionizer integriert. Dadurch erreichen wir eine Repolarisierung des Stromkreislaufs und eine Optimierung der Ionisation. Was heisst dies nun genau?

Wirkung des GOLD*CHIPs auf das Stromnetz

Nach verschiedenen Anfragen seitens unserer Kundschaft, ob die Wirkung des GOLD*CHIPs sich lediglich auf Smartphones, Laptops und WiFi-Router beschränkt, wollten auch wir wissen, ob dem so ist. Ende Dezember 2013 ließen wir deshalb seine Wirkung mit dem von Dr. Masaru Emoto entwickelten Verfahren auf das Stromnetz testen. Dieser Test wurde in einem Bauernhaus von einem Schweizer Forscher durchgeführt, der in den 90er-Jahren für Dr. Masaru Emoto arbeitete.

Zur Durchführung dieser Analyse wurde ein Fläschchen destillatähnliches Wasser, welches selten in der Lage ist kristalline Formen hervorzubringen, in eine 230 Volt-Steckerleiste gestellt. Nach einer gewissen Zeit wurden 22 Tropfen des Fläschchenwassers eingefroren und unter dem Mikroskop fotografiert. Unten siehst Du das Bild mit der Steckerleiste und das Bild eines deformierten Wasserkristalls, der dabei entstand.

Als wir am 30. Dezember 2013 die Auswertung erhielten, waren wir sprachlos. Unser gesamtes Team hat, ehrlich gesagt, nicht mit einem solchen Resultat gerechnet. Nach der telefonischen Unterhaltung mit der verantwortlichen Person, die diese Analyse durchführte und über die erzielten Resultate ebenfalls höchst erstaunt war, konnten wir mit gutem Wissen und Gewissen ein turbulentes 2013 abschließen.

Anmerkung zur Ausformung der Wasserkristalle

Anlässlich der ersten Studie, die wir im Oktober 2001 von Masaru Emotos Zweigniederlassung in der Schweiz, (WYSE Crystal Laboratories) mit einem anderen Produkt aus unserer Palette durchführen liessen, wurde uns mitgeteilt, dass die Abstufung und Bewertung in A, B, C, D, E, F, G, H, I, J und K-Kristallen erfolgt; wobei mit A-Kristallen perfekte Hexagone mit gleichmässigen Kranzbildungen bezeichnet werden.

Zudem wurde uns mitgeteilt, dass sich A oder B-Kristalle erfahrungsgemäss nur aus Wasserproben bilden, die von reinem Quellwasser entnommen werden! Normales Trinkwasser sei nicht in der Lage, schöne kristalline oder gar hexagonale Formen auszubilden.

Aus diesen Gründen sind die mit dem GOLD*CHIP erzielten Resultate physikalisch betrachtet "unmöglich" und gerade deshalb so hoch einzustufen.

Die wissenschaftlichen und biophysikalischen Analysen, die wir auf der GOLD*CHIP Homepage präsentieren, beweisen sein Schutzpotential auf eindrückliche Weise !